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PRESSEBERICHTE

Termin: 11. November 2018                                                   Bericht der Nahezeitung vom 15. November 2018

 

Termin: 25. August 2018                                                              Bericht der Nahezeitung vom 25. August 2018

 

MGV Hottenbach lädt zu achtem Weinfest ein

 

Hottenbach. Der Männergesangverein (MGV) Hottenbach veranstaltet sein achtes Weinfest am Samstag, 25. August, auf dem Pfarrer-Albert-Hackenberg-Platz genannten Dorfmittelpunkt. Ab 19 Uhr können es sich die Gäste bei einem guten Tropfen von Nahe oder Mosel und diversen lukullischen Gaumengenüssen gut gehen lassen. Musikalisch unterhalten werden sie von den Bachwagge, die mit Hits aus den 50er-, 60er- und 70er-Jahren sowie ihren bekannten Mundartliedern für eine tolle Stimmung sorgen wollen. Jedermann ist eingeladen.

 

Termin: 12. August 2018                                                                Bericht der Nahezeitung vom 21. August 2018

Termin: 5. August 2018                                                                    Bericht der Nahezeitung vom  7. August 2018

Bauernmarkt ist und bleibt eine große Attraktion

Historie Handwerker boten Einblicke

Von unserem Mitarbeiter Günter Weinsheimer

 

Niederhosenbach. Feste wie der Bauernmarkt in Niederhosenbach funktionieren nur in einer intakten Dorfgemeinschaft. Den 18. Bauernmarkt hatten auch in diesem Jahr wieder rund 100 freiwillige Helfer der Vereinsgemeinschaft – bestehend aus Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr, Landfrauen und des Musikvereins – organisiert. Vorsitzender Axel Herrmann lobte den Einsatz der Ehrenamtlichen bei schweißtreibenden Temperaturen in höchsten Tönen. „Geschätzt an dem, was den ganzen Tag über verzehrt wurde, gehen wir von etwa 1500 Besuchern aus“, sagte erfreut Vorstandsmitglied Daniel Köhler. „Meist ist es so, dass die Gäste gar nicht abschätzen können, welche Arbeit hinter solch einem Fest steckt. Es ist ein Fest, bei dem man anpacken muss“, erzählt Daniel Köhler.

Einige Tage vor der Veranstaltung ist ein Wagen Korn geerntet worden, um den Besuchern am Feststag zeigen zu können, wie vor 50 und mehr Jahren das Korn gedroschen wurde. Mario Scheider, Manfred Rieth, Dirk Seibel und Daniel Köhler leisteten stündlich einen schweißtreibenden Job an der Dreschmaschine.

Parkplätze im Ort auf umliegenden Wiesen waren sehr begehrt. „Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass die Besucher für ihr Geld etwas geboten bekommen“, meinte eine Besucherin nach ihrer erfolgreichen Stellplatzsuche.

Acht Stunden dauerte etwa das Markttreiben. In erster Linie waren es die Dreschvorführungen, welche die Besucher interessierte, aber auch die gut 40 Verkaufsstände, an denen allerlei Brauchbares angeboten wurde – angefangen von Lederwaren und Designerlederbörsen, selbst gemachter Marmelade, Senf, Schnaps und Flammkuchen über Obst, Blumen, Wurst und Brot bis hin zu Drechsler-, Schmiede- und Holzschnitzerarbeiten.

Auch das Oldtimertreffen lockt immer wieder die Besucher an. Rund 50 Schlepper und Mopeds zogen diesmal die Blicke auf sich. Imposant war Jörg Heydts Gespann, ein Schlepper mit Mähbinder aus den 50er-Jahren, der gleichzeitig auf den Feldtag in Berschweiler im nächsten Jahr aufmerksam machte, nachdem er auch einen Kornkasten stilgerecht aufgebaut hatte.

Zum ersten Mal in Niederhosenbach war das Ehepaar Nils und Kendra Henke aus Baumholder mit ihrem 45 PS starken Cormick, Baujahr 1972. Die Anfahrt dauert fast zwei Stunden, der Besuch hatte sich aber gelohnt. In diesem Jahr wollen sie noch mit dem Traktor die Schleppertreffen in Berglangenbach und Kröv an der Mosel besuchen.

Einen schattigen Platz hatte sich Karl-Heinz Schneider aus Neumagen-Dhron mit seiner Feldschmiede samt Amboss ausgesucht. Ihm schaute gern auch Reiner Mildenberger aus Mackenrodt über die Schulter. Der Huf- und Kunstschmied von der Mosel hatte auch eine kleine Palette seiner Kunstwerke mitgebracht. Der Schmied bedauerte ein wenig, dass handwerkliche Arbeiten heute nicht mehr so geschätzt werden, wie dies früher mal der Fall war.

Bei Rudolf Becker aus Berglangenbach flogen die Späne. Er zeigte an seiner Drechselbank, wie aus Eschen- und Kirschbaumholz Obstschalen, -körbchen sowie Blumenvasen hergestellt werden.

„Durch Leistung zur Schönheit“, hieß es bei Christopher Hiebel mit seiner Kastilianerzucht. Seine Hühner und Kaninchen durften auch gestreichelt werden. Patrik Hillebrand aus Kinderbeuren hatte eine große Auswahl an Hühnern, Gänsen und Wachteln anzubieten – auch grüne Eierleger (Araucana) und rote (Maran).

Das Angebot war auf dem Niederhosenbacher Bauermarkt in Vielfältigkeit nicht zu überbieten. Für die kleinen Gäste drehte sich unentwegt eine Kinderkarussell, aber es lockte auch der Kleintierzoo mit Kaninchen, Hühnern und Wachteln. Um die Mittagszeit spielte der Musikverein aus Sohren auf, am Nachmittag unterhielten die Idar-Obersteiner Bachwagge das Publikum auf dem Platz vor dem Dorfgemeinschaftshaus. Punkten konnte der Veranstalter auch mit dem kulinarischen Angebot, beispielsweise mit Suppe aus der von Jörg Purper bedienten Gulaschkanone oder mit selbst gedrehtem Rollbraten. Schattige Plätzchen versprühten den Hauch von Biergartenatmosphäre

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Termin: 9. Juli 2018                                                                                 Bericht der Nahezeitung vom 7. Juli 2018

Musik satt in Veitsrodt

Tradition Viele Gruppen

Veitsrodt. Es hat schon Tradition: Die Organisatoren des Veitsrodter Prämienmarktes legen bei der Programmgestaltung größten Wert auf die musikalische Komponente. Und so dürfen sich die Besucher wieder auf zahlreiche Musikgruppen verschiedenster Couleur freuen.

Die Seniorenkapelle Reidenbachtal eröffnet am Samstag ab 11 Uhr das Musikangebot in der Markthalle. Für den Abend haben sich das Unplugged-Trio MEP-Live (Markthalle), die RPR1-Band Buzz (Freilichtbühne) und Still Collins, die Phil-Collins-Tributeband (großes Zelt), angesagt. Die Band blickt auf die komplette musikalische Palette der Musikgeschichte von Phil Collins und Genesis zurück. Stimme, Sounds, Arrangements: Selbst eingefleischte Fans des Originals tun sich schwer, einen akustischen Unterschied zwischen „Tribute“ und „Meister“ auszumachen.

Die Hunsrücker Spitzbuben (großes Zelt), die Musikvereine Mörschied und Oberstein-Weierbach (beide in der neuen Markthalle) sind für Sonntag eingeplant – wie auch die Band Frühschicht (großes Zelt) und Jim Everett (Markthalle). Der Lokalmatador aus dem Hunsrück hat sich durch Hunderte Auftritte von Idar Oberstein bis nach Dubai über Jahrzehnte einen Namen gemacht. Dabei spielt die Band querbeet durch alle Stilrichtungen der Countrymusik – von alt bis modern.

Fünf weitere Gruppen geben sich am Montag ein Stelldichein. Los geht es beim Prämierungsfrühschoppen mit den Fröhlichen Dorfmusikanten (großes Zelt). Die Idarer Bachwagge unterhalten ab 16.30 Uhr die Besucher des Firmenfeierabends in und an der Markthalle, bevor die Filsbacher im großen Zelt gegen 19 Uhr langsam das Marktende einläuten. Damit aber noch nicht genug: Die Pink Panthers wollen parallel dazu die Markthalle rocken, und den Schlussakkord setzt die Partyband Betobe. Egal, ob Rock, Pop, Charts, Dancefloor, Oldies, Schlager, NDW oder Evergreens – Betobe liefern ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm für jedermann auf höchstem Niveau.

 

Termin: 20. Mai 2018                                                                         Bericht der Nahezeitung vom 23. Mai 2018

Termin: 16. Mai 2018                                                      Bericht der Nahezeitung vom 23. Mai 2018

Termin: 1. Mai 2018                                                                            Bericht der Nahezeitung vom 30. April 2018

Am Bismarckturm wird am 1. Mai gefeiert

Wie jedes Jahr lädt der Förderverein Bismarckturm auch diesmal zu seinem traditionellen Fest am 1. Mai ein. Von 11 bis 17 Uhr wird am Dienstag in Idar-Oberstein ein reichhaltiges Programm mit viel Musik geboten. Für die kleinen Besucher steht eine Hüpfburg bereit. Unterstützt wird das Fest vom Schützenverein Idar-Oberstein, vom Idarer Turnverein, von der Idarer Karneval-Gesellschaft, dem Musikverein 1861 Idar-Oberstein und den Bachwagge. Foto: Förderverein

 

Termin: 29. April 2018                                                                       Bericht der Nahezeitung vom 30. April 2018

Frühlingsgefühle auf dem Schloss

Natur Waldfrühling hätte ein paar mehr Besucher verdient

Idar-Oberstein. Wer sich mal gefragt hat, warum der Waldfrühling Waldfrühling heißt, konnte die Antwort am Sonntag auf der Terrasse von Schloss Oberstein sehen, spüren und riechen: Bei 20 Grad und einem milden Lüftchen sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen und dabei einen weiten Blick über die hellgrün aus dem Winterschlaf erwachenden Buchenwälder ringsum genießen – das ist Waldfrühling. Und wer dann noch ein Gläschen kühlen Grauburgunder von der Nahe in der Hand hielt – für den war der Tag perfekt.

Für den Burgenverein hätten es angesichts des Aufwands ruhig noch ein paar Besucher mehr sein können. Erst zur Nachmittagskaffeezeit wurde es richtig voll im und am Schloss, wo mal wieder sowohl kulinarisch wie vom Marktangebot her mehr Klasse als Masse angeboten wurde: Neben frühlingshaften Angeboten für den Garten gab es unter anderem modernen Schmuck, gefilzte Taschen und Rucksäcke, Tücher und Stoffe, Kissen und Düfte, handgefertigte Laptop- und Handytaschen der Schülerfirma Caring Cases, Kunsthandwerk aus Holz und Keramik, Honig, leckere Fischspezialitäten (unter anderem auf Buchenfeuer gegarter Lachs), Liköre und Schnäpse, daneben Informationen zur Jagd und zum Nationalpark. Im Innenhof wurden leckerer, selbst gebackener Kuchen und kühler Weine kredenzt. Consuelo Haag berichtete in zwei sehr informativen Vorträgen über Bienen, Hummeln und andere Nützlinge im Garten.

Für die musikalische Umrahmung sorgten die Jagdhorngruppe Hubertus Weierbach und die Bachwagge aus Idar. Die Lebenshilfe bot wieder einen Shuttledienst vom Platz „Auf der Idar“ an.Stefan Conradt